Warum bekommen manche Patienten alle vier Wochen eine Spritze ins Auge, während bei anderen deutlich längere Behandlungsabstände möglich sind? Gibt es das eine richtige Therapieschema, oder muss die Behandlung individuell angepasst werden?
Die IVOM-Therapie, bei der Medikamente direkt in den Glaskörper des Auges gespritzt werden, kommt unter anderem bei der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), dem diabetischen Makulaödem und bei Makulaödemen infolge retinaler Venenverschlüsse zum Einsatz.
In dieser Folge von „Retina Innovation“, dem Podcast von Retina plus e.V., spricht Thomas M. Duda mit Prof. Dr. Oliver Zeitz. Der erfahrene Augenarzt und Netzhautspezialist war viele Jahre an der Berliner Charité tätig und arbeitet heute an der Augentagesklinik Zehlendorf in Berlin. Darüber hinaus engagiert er sich als Mitglied im Wissenschaftlich-Medizinischen Beirat (WMB) von Retina plus e.V.

Gast: Prof. Dr. Oliver Zeitz
Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Behandlungsintervalle festgelegt werden, woran sich der Erfolg einer Therapie erkennen lässt und welche Möglichkeiten bestehen, wenn die Behandlung nicht wie erhofft wirkt.
Ein Gespräch über individuelle Therapieentscheidungen, medizinische Empfehlungen und darüber, was Patientinnen und Patienten wissen sollten, um ihre Behandlung besser zu verstehen und aktiv mitzugestalten.
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