
Am 28.2. ist der Tag der seltenen Erkrankungen, ein internationaler Aktionstag am letzten Tag im Februar.
Ziel ist es, auf die Anliegen und Bedürfnisse von Menschen mit seltenen Erkrankungen aufmerksam zu machen. Obwohl jede einzelne dieser Krankheiten nur wenige betrifft, sind insgesamt viele Menschen betroffen
Seltene Netzhauterkrankungen bilden hier einen wichtigen Teilbereich.
Sie umfassen verschiedene genetische Erkrankungen der Netzhaut, der lichtempfindlichen Schicht im hinteren Teil des Auges.
Beispiele sind:
- Retinitis pigmentosa, die zu fortschreitendem Sehverlust mit Nachtblindheit und Gesichtsfeldausfällen führt.
- Lebersche Kongenitale Amaurose (LCA), eine angeborene Erkrankung mit schwerer Sehbehinderung oder Blindheit im Kindesalter.
- Stargardt-Krankheit, die die Makula betrifft und Sehschärfen- sowie Farbsehstörungen verursacht.
- Usher-Syndrom, eine Kombination aus Retinitis pigmentosa und Hörverlust.
Die Erkrankungen sind genetisch bedingt und verlaufen fortschreitend. Forschung ist entscheidend, um Ursachen, Verlauf und Therapien besser zu verstehen.
Mehr dazu hier in unserem Newsletter vom 28.02.2026